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Unsere Lösung – Dienstrad-Versteuerung zum Leasingende

Unsere Lösung – Dienstrad-Versteuerung zum Leasingende

Zur Behandlung von Diensträdern, was wir in diesem Artikel vom 30. August 2017 bereits behandelt haben, bieten wir nun für alle Beteiligten die beste Lösung.


Sicherlich haben Sie in den letzten Monaten von der Debatte um die steuerliche Behandlung von Diensträdern gehört. Am 17. November 2017 wurde dieser Diskussion durch das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen ein Ende gesetzt.


WORUM GEHT’S?

  • Die obersten Finanzbehörden haben den Marktwert für Diensträder am Leasingende auf pauschal 40% der UVP festgelegt.

 

  • Problem für Dienstrad-Nutzer und Arbeitgeber: Bei Erwerb des Dienstrades zu einem niedrigeren Gebrauchtverkaufspreis entsteht ein steuer- und sozialversicherungspflichtiger geldwerter Vorteil.

Diese erhöhten Kosten für Arbeitgeber und Dienstrad-Nutzer wollen wir von BUSINESSBIKE Ihnen nicht zumuten!


UNSERE LÖSUNG

  • BUSINESSBIKE übernimmt die Steuerlast für den Dienstrad-Nutzer.

 

  • Dienstrad-Nutzer und Arbeitgeber sind von Sozialversicherungsabgaben befreit.

 

  • Dienstrad-Nutzer und Arbeitgeber erhalten eine schriftliche Bestätigung als Nachweis über die Abführung der pauschalen Lohnsteuer.

Diese Regelung ist gemäß Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 17. November 2017 rechtssicher und geprüft.


BEDEUTUNG FÜR ARBEITGEBER UND DIENSTRAD-NUTZER

  • Zu erwartender Gebraucht-Verkaufspreis am Ende der Leasinglaufzeit beträgt 15% der UVP.

 

  • Einsparung gegenüber Barkauf bleibt weiterhin hoch.

In der anliegenden Datei informieren Sie unsere Geschäftsführer ausführlich über die Ausgangslage, nehmen Bezug und zeigen Ihnen die beste Lösung für alle Beteiligten auf.

Sie haben noch Fragen? Bitte rufen Sie uns gerne an.

 

Ihr Team von BUSINESSBIKE

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