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Gibt es eine Mindeststückzahl beim Arbeitnehmer-Leasing?

 

Das Arbeitnehmer-Leasing funktioniert schon ab einem Fahrrad pro Unternehmen.

Welche Kosten hat der Arbeitgeber?

 

Der Arbeitgeber hat keine direkten Kosten. Lediglich die Gehaltsabrechnung wird durch die Personalabteilung neu angepasst.

Darf sich der Arbeitgeber beteiligen?

 

Ja. Der Arbeitgeber kann sich mit einem monatlichen Zuschuss in Form einer Gehaltserhöhung beteiligen.

Wer wird Leasingnehmer?

 

Leasingnehmer wird der Arbeitgeber. Durch einen Überlassungsvertrag überträgt der Arbeitgeber die Rechte und Pflichten auf den Arbeitnehmer.

Wofür ein Überlassungsvertrag?

 

Der Überlassungsvertrag legt die Rahmenbedingungen für den Erwerb und die private Nutzung des Fahrrads zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber fest, sowie die monatliche Gehaltsumwandlung und die Abwicklung bei Laufzeitende oder vorzeitigem Ausscheiden aus dem Unternehmen.

Wie hoch ist die monatliche Gehaltsumwandlung?

 

Die Höhe der monatlichen Gehaltsumwandlung richtet sich nach dem Verkaufspreis und der daraus resultierenden Leasingrate inklusive dem Rundumschutz. Für die Dauer von 36 Monaten wird der Arbeitgeber Leasingnehmer. Die Unterhaltskosten, die dem Arbeitgeber für das Fahrrad entstehen, werden vom Arbeitnehmer durch die monatliche Gehaltsumwandlung aus dem Bruttogehalt an den Arbeitgeber bezahlt.

Darf das Fahrrad auch privat genutzt werden?

 

Ja, durch die 1%-Regelung darf das Fahrrad sowohl betrieblich als auch privat in der Freizeit genutzt werden.

Muss mit dem Fahrrad jeden Tag zur Arbeit gefahren werden?

 

Nein! Wie oft, ob und bei welchem Wetter zur Arbeit gefahren wird, darf jeder selbst entscheiden.

Warum ist es günstiger als ein Barkauf?

 

Durch die Gehaltsumwandlung spart sich der Arbeitnehmer einen Teil seiner Lohn- und Sozialversicherungsabgaben ein, sowie die Mehrwertsteuer, sollte der Arbeitgeber vorsteuerabzugsberechtigt sein.

Lohnt sich eine Gehaltsumwandlung?

 

Ja. Selbst wenn der Arbeitgeber keinen monatlichen Beitrag zum Dienstrad leistet, kann der Arbeitnehmer durch die Gehaltsumwandlung eine deutliche Ersparnis gegenüber einem Barkauf erhalten.

Muss der Arbeitsweg versteuert werden?

 

Nur bei S-Pedelecs (E-Bike mit Tretunterstützung bis 45 km/h) ist der einfache Arbeitsweg mit 0,03% des Listenpreises (UVP) pro Kilometer zu versteuern. Bei allen anderen Fahrrädern muss der Arbeitsweg nicht versteuert werden.

Was geschieht am Ende des Leasingzeitraums?

 

Am Ende der Laufzeit beabsichtigt die REGONOVA GmbH ein Angebot zur Übernahme zu 10% des Bruttokaufpreises (inkl. Zubehör) zu unterbreiten. Leider können wir aus steuerlichen Gründen keine verbindliche Zusage dafür abgeben.

Was passiert, wenn der Arbeitnehmer das Fahrrad nach 36 Monaten nicht erwerben möchte?

 

Sollte der Arbeitnehmer das ggf. unterbreitete Kaufangebot nicht annehmen, gibt er das Fahrrad an uns bzw. dem Fachhändler zurück.

Was geschieht, wenn der Arbeitnehmer frühzeitig aus dem Unternehmen ausscheidet?

 

Bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Unternehmen hat der Arbeitnehmer die Verpflichtung das Fahrrad zu übernehmen.